Vita

Foto: Claudia May Heinrich 2009
1995-2002 Studium der Neueren deutschen Literatur, Musikwissenschaft und Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Magister artium
Schlagzeuger seit dem neunten Lebensjahr
Privates Gesangsstudium (Tenor)
Hospitanzen u.a. an der Staatsoper Stuttgart und der Volksoper Wien
1999 Gründung des "Ensemble Theaters Tübingen" und erste Inszenierung
2002-2004 Regieassistent und Regisseur am Volkstheater Rostock
2004-2006 Regieassistent und Regisseur am Schauspielhaus Chemnitz
Assistenzen u.a. bei Katharina Thalbach, Matthias Brenner, Johanna Schall und Katja Paryla
2004-2006 Gastdozent der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig
Seit 2006 freischaffender Regisseur, Musiker und Autor mit Wohnsitz in Wuppertal
Inszenierungen am Volkstheater Rostock, Schauspiel Chemnitz, Theater Annaberg-Buchholz, Thüringer Landestheater Rudolstadt, Theater Heilbronn, an der Tribüne Berlin, am Theater Regensburg sowie an der bremer shakespeare company
2010/2011 Gastdozent am Institut für Schauspiel-, Film- und Fernsehberufe ISFF Berlin
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Fotos: Jan Steigert / Mariann Menke / Dietmar Lange
Torsten Krug, geboren 1973 in Stuttgart, studierte Neuere deutsche Literatur, Musikwissenschaft und Philosophie an der Universität Tübingen. Daneben absolvierte er ein privates Gesangsstudium. Als Sänger und Schlagzeuger trat er früh mit den verschiedensten Ensembles und Bands sowie als Tenor-Solist in Erscheinung. Noch während des Studiums realisierte er seine erste Inszenierung, „MeFausto. Goethes Faust in ursprünglicher Gestalt“, mit dem von ihm gegründeten "Ensemble Theater Tübingen". Regie- und Dramaturgie-Hospitanzen führten ihn an die Staatsoper Stuttgart sowie an die Volksoper Wien.
Nach seinem Magister-Abschluß 2002 arbeitete er als Regieassistent und Regisseur am Volkstheater Rostock. Dort assistierte er u.a. Katharina Thalbach, Matthias Brenner, Johanna Schall und Katja Paryla. Mit dem von ihm trainierten Theaterjugendklub entstanden „Leonce und Lena“ von Georg Büchner sowie „DIE GROSSE LIEBE LEISTUNGSSCHAU“, eine Stückentwicklung mit 30 Jugendlichen zum Thema Casting-Shows. Darüber hinaus inszenierte er am Volkstheater Rostock die monatliche Reihe "Freitagnachtfoyer" sowie 2004 „Du sollst nicht lieben“ von Georg Kreisler.
Von 2004 bis 2006 war Torsten Krug als Regieassistent und Regisseur am Theater Chemnitz engagiert. Dort inszenierte er „Flüchtlingsgespräche“ von Bertolt Brecht, die Uraufführung von „starting point. Carlfriedrich Claus“ sowie „Der einsame Westen“ von Martin McDonagh. Daneben arbeitete er als Gastdozent für die Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
Seit 2006 lebt Torsten Krug als freischaffender Regisseur, Musiker und Autor in Wuppertal und inszeniert u.a. am Schauspiel Chemnitz, Theater Annaberg-Buchholz, Thüringer Landestheater Rudolstadt, Theater Heilbronn, an der Tribüne Berlin, am Theater Regensburg sowie an der bremer shakespeare company. Immer wieder betätigt er sich dabei auch als Autor für Stückentwicklungen. So z.B. für "The Lonely Hartz Club" am Schauspiel Chemnitz oder für "Wut und Wiege. Ein Stück Revolution aus Musik" für die bremer shakespeare company. 2010/2011 war er Gastdozent am Institut für Schauspiel-, Film- und Fernsehberufe ISFF in Berlin.
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